Mailings in Papier oder elektronisch - beides macht für unterschiedliche Zielgruppen Sinn. Zwar werden die relevanten zu adressierenden Kontakte typischerweise vom Auftraggeber beigestellt, dies kann aber bedarfsweise mit Kontakten aus dem Bestand großer Direkt-Marketing-Dienstleistern aufgefüllt werden.
Was ist zu klären?
Wenige hundert oder mehrere tausend Adressaten? Welche?
Aktions-Mailing oder (un-) regelmäßiger Newsletter?